Über den Col de Vars nach Jausiers

Gepostet von am Jun 11, 2016 in Allgemein, Featured, Genf - Nizza 2. Auflage 2016, Reiseberichte | 2 Kommentare

Über den Col de Vars nach Jausiers

[Freitag, 10.6.]   Wenn Engel (mit dem Fahrrad) reisen …. scheint die Sonne. Ein weiteres Mal freuen wir uns, dass die Bedingungen nicht zu heiß und trocken sind, eigentlich sogar ideal.

Der Col de Vars ist nach Zahlen nicht schwer, aber teilweise doch unangenehm mit starken Steigungen. Letztlich ist die Tagesaufgabe mit 1.140 Höhenmetern und 45 km aber gut machbar.

Einfach wunderbar und verkehrsarm ist die Abfahrt vom Vars hinein ins Tal der Ubaye vorbei an alten Militärbefestigungen der berücktigten Maginot-Linie.

Der Blick richtet sich schon auf die grandiose Schlussetappe über die höchste Straße in Europa, den Cîme de la Bonette. Aber auch hier haben wir in Jausiers erfahren, dass der Pass zwar offen ist, aber die kurze Strecke hoch auf über 2.800 m noch verschneit sei. Wir hoffen einfach, dass es wie beim Galibier doch irgendwie geht ….

Klein, nett und "very special", das "Sans-Souci" in Jausiers!

Klein, nett und “very special”, das “Sans-Souci” in Jausiers!

Wir beziehen unser Hotel “Sans-Souci”, das etwas speziell ist, z.B. mit eigener Tankstelle! Aber sonst gut und mit einem hervorragendem Menu am Abend.

2 Kommentare

  1. Jetzt les’ ich seit einer Woche den Blog, warte jeden Tag darauf, dass ich erfahre, warum es bei dir, Stefan, nicht so gut läuft: “[D]azu später mehr”, lässt du den gierigen Leser am langen Arm hängen. Wann lässt du denn nun die Katze aus dem Sack?

    Hätten wir im März beim Ski fahren auch so viel Schnee gehabt wie ihr, könnten wir nächsten Jahr zu Ostern vielleicht auch wieder zwei Wochen fahren. So aber schließt die Unterkunft nach der ersten Woche – wirtschaftliches Risiko wegen der Schneelage im April zu hoch. Wüssten die nur, dass der Winter neuerdings bis in den Juni hinein andauert!

    • Hm, sorry. Es war einfach so, dass ich am Madeleine echt platt war, als ich endlich oben war. Anstrengend ist die Sache für mich natürlich auch immmer, aber da war die Flasche echt leer … Ich bin noch mal darauf zurück gekommen, als ich die Räder und auch das Tanami, mit dem ich gefahren bin, beschrieben habe. Mit ein paar Tagen Abstand, glaube ich, dass die Tagesform nicht die beste war. Die Kombination mit relativ viel Gepäck (Netbook, große kamera, Netzteile, …) und dem Fahrrad, das eben ein paar Kilos mehr mitbringt, hat dann meine Reserven aufgebraucht. War aber nicht schlimm – bin ja noch wohlbehalten nach St.-Jean-de-Maurienne gekommen. Aber danke der Nachfrage!

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