Reiseberichte

Der erste große Berg auf Etappe Nr. 3

Gepostet von am Sep 4, 2018 in Allgemein, Featured, Genf > Nizza 2018 | Keine Kommentare

Der erste große Berg auf Etappe Nr. 3

Von Albertville nach Saint-Jean-de-Maurienne, ins Herz des französichen Radsports. Die erste große Prüfung stand an. Erst einige km das Tal hinauf bis zum Einstieg zum Paß. Dabei sammelten wir gleich 350 Höhenmeter. Mit großem Respekt gingen wir dann den 26 km (!) langen Anstieg hinauf zum Col de la Madeleine (2000m) an. Dabei waren noch einmal ca. 1500 Höhenmeter zu überwinden! Gut dass wir den Paß inzwischen kannten und uns die Auffahrt gut einteilten. Keiner kam auf der letzten Rille oben an Das Wetter hat gehalten, kein Regen, mittelmäßige Temperaturen gut zum Radfahren. Nur die Aussicht...

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Zweite Etappe von Annecy nach Albertville

Gepostet von am Sep 3, 2018 in Allgemein, Featured, Genf > Nizza 2018 | Keine Kommentare

Zweite Etappe von Annecy nach Albertville

Das Wetter war beständiger als am Vortag. Dirk und Peter nahmen die sportliche Route über den Crêt de Chatillon und den Col du Frêne mit knapp 2000 Höhenmeter. Thomas, Sigi und ich steuerten die „Ostroute“ über die Pässe Col de la Forclaz und Tamié mit 1190 Höhenmeter. Ein Stop an der kleinen Crêperie oben am Forclaz war Pflicht. An diesem Sonntag Mittag war viel los, vor allem ganz viele Gleitschirmflieger, die die richtig gute Aussicht genießten. Am Abend waren wir wieder vereint in Albertville. Hier noch mal der tolle Blick vom Col de la Forclaz auf den Lac...

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Durch die französischen Alpen – 2018

Gepostet von am Sep 3, 2018 in Allgemein, Featured, Genf > Nizza 2018 | Keine Kommentare

Durch die französischen Alpen – 2018

Am Samstag (1. Sept.) sind wir zu unserer Lieblingstour durch die französischen Alpen gestartet. Wie immer von Genf aus. Die erste kurze Etappe von Genf an den Lac d’Annecy ist normalerweise nichts besonderes, 50 km mit ein paar hundert Höhenmeter.   Diesmal stand das Einrollen unter keinem guten Stern. Wir testeten eine neue Route links um den Genfer Hausberg, den Mont Salève, um eine stark von Autos befahrene Strecke zu meiden. Noch in Genf war ich ganz kurz nicht aufmerksam und landete bei einer Auffahrt auf den Gehweg unsanft auf dem Asphalt – aua! Siehe Bild unten. Einige...

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Garmisch – Gardasee, über den Passo Gavia

Gepostet von am Jul 9, 2017 in Allgemein, Featured, Garmisch - Gardasee, Reiseberichte | Keine Kommentare

Garmisch – Gardasee, über den Passo Gavia

Donnerstag – Gaviapass, ein Art Geheimtipp Toppwetter schon in der Früh. So, und jetzt wird es pathetisch: Nicht immer ist das Bekannteste, das Größte auch das Schönste oder das Beste. Das gilt in allen Bereichen. Ich will jetzt keine Beispiele aus der Fahrradszene aufzählen, obwohl es das einige davon gäbe … Kurz um: Der Passo Gavia war ein echtes Erlebnis und stellt den tags zuvor erlebten Stelvio in den Schatten. Er ist mit 2.621 m oder 2.652 m *) nicht ganz so hoch, aber alle anderen Attribute, die ein Radfahrer bei einem Gebirgspass mag, sind beim Gavia einfach besser: Landschaftlich...

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Garmisch – Gardasee, das Stilfserjoch

Gepostet von am Jul 7, 2017 in Allgemein, Featured, Garmisch - Gardasee | Keine Kommentare

Garmisch – Gardasee, das Stilfserjoch

Mittwoch – ganz im Zeichen des berühmten Stilfserjoch Dass wir in Schlanders übernachtet haben, hatte sportliche Gründe. Die Alternative wäre Prad am Stilfserjoch gewesen, von wo aus es direkt in den Anstieg zum Stilfserjoch geht. Es ist allerdings ratsam und wichtig, vor dem Passanstieg ein paar Kilometer „Einrollen“ zu haben. Am heutigen Tag von Schlanders nach Prad waren das 17 km, dumm nur, dass da auch schon 200 Höhenmeter drin waren … Wir waren sehr gespannt, was uns mit dem sagenumwobenen „Passo Stelvio“ mit seinen weltberühmten Serpentinen erwarten würde und vor allem wie...

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Garmisch – Gardasee, entspannt durch’s Vinschgau

Gepostet von am Jul 6, 2017 in Allgemein, Featured, Garmisch - Gardasee | 1 Kommentar

Garmisch – Gardasee, entspannt durch’s Vinschgau

Dienstag – durchs Vinschgau nach Schlanders Nach dem Aufstehen lassen wir’s locker angehen, denn es steht eine entspannte Etappe an. Der erste Blick aus dem Fenster beruhigt auch, es herrscht schon morgens sonniges Wetter und die Wettervorhersage verspricht Stabilität. Von St. Leonhard aus geht’s sofort in die Abfahrt, die erst in Meran endet. Dort setzen wir uns in einem schönen Café fest. Der Aufenthalt wird nicht ganz freiwillig etwas länger als geplant. Peter’s Herzfrequenzsender hat einen Defekt, doch wir finden ein Sportgeschäft und können das Problem beheben. Außerdem...

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